Ein Unternehmen kann noch so hohe Gewinne erzielen, ohne die richtigen Mitarbeiter wird dieses Hoch nur von kurzer Dauer sein. Daher ist es wichtig, dass jeder Unternehmer sich damit befasst, wie seine Mitarbeiter zufrieden sind und was diese sich für die Zukunft wünschen. Oft handelt es sich dabei bloß um kleine Veränderungen, die bereits eine große Wirkung erzielen können. In einigen Fällen sollte jedoch etwas genauer hingeschaut werden, was an der Unternehmensstruktur verbessert werden kann. In diesem Beitrag haben wir einige Tipps zusammengefasst, damit sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zufrieden sind und gerne zur Arbeit gehen.

 

 

Die bestmöglichen Arbeitsbedingungen schaffen!

 

In erster Linie ist es wichtig, dass sich alle Mitarbeiter im Unternehmen wohlfühlen und gerne zur Arbeit gehen. Wie dies erreicht werden kann, ist jedoch von der Größe des Unternehmens, der Branche und auch den Mitarbeitern selbst abhängig. Der Wohlfühlfaktor auf der Arbeit kann beispielsweise dadurch erhöht werden, dass die Arbeits- und Urlaubszeiten den allgemeinen Regelungen angepasst werden. Dadurch wird verhindert, dass die Mitarbeiter zu viele Überstunden ansammeln oder sich sogar überarbeiten und im schlimmsten Falle krankheitsbedingt ausfallen. Es sollte von Seiten des Unternehmers deshalb frühzeitig etwas verändert werden, bevor das Unternehmen als Folge eines Mitarbeitermangels reduzierte Gewinne hat. Schließlich hängt der Erfolg des Unternehmens maßgeblich von den Mitarbeitern und deren qualifizierter Beratung ab.

 

 

Für einige Mitarbeiter kann es sehr vorteilhaft sein, wenn die Arbeit im Home-Office möglich ist. Dies erspart lange Fahrtwege und ermöglicht eine bessere Vereinigung aus Privat- und Berufsleben. Als Unternehmer ist es jedoch sehr schwierig vor einem Betrug der eingehaltenen Arbeitszeiten geschützt zu sein, wenn die Mitarbeiter die Arbeit im Home-Office verrichten. Deshalb ist es wichtig, dass ein grundlegendes Vertrauen zwischen dem Chef und den Mitarbeitern besteht und dieses nicht durch zwanghafte Kontrolle beiderseits zunichte gemacht wird. Für die Zeiterfassung gibt es mittlerweile einige Programme, die die Zeiten direkt erfassen und auch Pausenzeiten einberechnen können. Zudem können in diesen Programmen auch Urlaubsanträge gestellt werden, sodass die Verwaltung des Unternehmens weniger Arbeit hat. Solange die Mitarbeiter alle besprochenen Aufgaben in der eingetragenen Zeit gewissenhaft erledigen, sollten Sie als Unternehmer eine Arbeit im Home-Office ermöglichen und nicht davor zurückschrecken. Sollte es zu Problemen kommen, können diese von beiden Seiten frühzeitig angesprochen und geklärt werden.

 

 

Auch in Krisensituationen einen ruhigen Kopf bewahren!

 

Es kann immer dazu kommen, dass in einem Unternehmen ein Großteil der Mitarbeiter gleichzeitig erkrankt oder viele Kündigungen eingehen. Dies kann schnell dazu führen, dass Unruhe im Unternehmen ausbricht oder die wenigen, übrigen Mitarbeiter überlastet sind. Um dem vorzubeugen, sollten die Mitarbeiter klare Aufgaben bekommen und es sollte Verantwortliche für die wichtigsten Bereiche des Unternehmens geben. Bestenfalls wird von Anfang an auch eine Stellvertretung benannt, die sich ebenfalls mit den nötigen Unterlagen auskennt und bei einem Ausfall die Aufgaben des anderen übernehmen kann. Um in Krisensituationen gut vorbereitet zu sein, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zusammenarbeiten und sich gut untereinander verständigen können. Dadurch werden Sie als Unternehmer entlastet und können darauf vertrauen, dass die wichtigen Prozesse im Betrieb ohne Ihre Hilfe weiterlaufen. Dementsprechend steht einem Erfolg des Unternehmens auch in Krisenzeiten nichts im Wege.