Beim Handarbeitscafé im LWL-Freilichtmuseum Detmold steht der kreative Austausch im Vordergrund. Foto: LWL/Sánchez.

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung des ermöglicht es, dass der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Freilichtmuseum Detmold einen Teil der geplanten Programme wiederaufnehmen kann. So auch das Handarbeitscafé, das am Freitag (26.6.) startet. Ab 14 Uhr vermischt sich im LWL-Freilichtmuseum das Geklapper von Stricknadeln mit den Gesprächen der Teilnehmenden. Ob Socken, Häkeldecke oder ein besticktes Tischtuch, den eigenen Vorlieben für eine textile Technik und der Fantasie sind in der geselligen Runde keine Grenzen gesetzt. Bei gutem Wetter treffen sich die Teilnehmenden im Innenhof der Scheune Kroll, bei schlechtem in der Scheune Siemensmeyer im Paderborner Dorf, immer auf Abstand.

 

Gemeinsam mit den Museumsmitarbeiterinnen Roswitha Neumann und Ulrike Loth geht es an jedem letzten Freitag bis Oktober bei Kaffee oder Tee vor allem um den kreativen Austausch. Die Teilnehmer sollten vorhandenes Material und eigene Arbeiten mitbringen. Die Teilnahme am Handarbeitscafé ist, abgesehen vom Museumseintritt, kostenlos. Wegen der Rückverfolgbarkeit ist eine Anmeldung im Infobüro des Museums unter Tel. 05231 706 104 mit Name, Adresse und Telefonnummer erforderlich. Die weiteren Termine für 2020 sind: 31.07., 28.08., 25.09. und 30.10.