In der aktuellen Sonderausstellung „Hofjagd-Privileg und Spektakel“ zeigt das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake einen steinzeitlichen Faustkeil. Es handelt sich dabei um eine Leihgabe des Lippischen Landesmuseums.

Die aktuelle Sonderausstellung des Weserrenaissance-Museums Schloss Brake beschäftigt sich mit der Hofjagd, die seinerzeit ein gesellschaftliches Großereignis darstellte. Doch wo liegen eigentlich die Wurzeln des Jagens und wie lassen sie sich belegen? Fragen wie diesen geht Karl Banghard, Leiter des Freilichtmuseums Oerlinghausen, am Mittwoch, 8. Dezember, um 15:00 Uhr im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake auf den Grund. Freuen kann man sich auf eine neue Ausgabe der beliebten Reihe „Kulturtee“. Hierbei werden in gemütlicher Atmosphäre zum Multivisionsvortrag auch Tee, Kaffee und Gebäck gereicht.

 

Um den Teutoburger Wald herum gibt es ungewöhnlich viele Fundstellen steinzeitlicher Jäger und Sammler. Daraus kann man viel über das Jagdverhalten ablesen. Darüber hinaus wird thematisiert, welche Bedeutung die Jagd insgesamt für die Entwicklung des Menschen hatte. Die Teilnahme kostet 5 Euro (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Eine vorherige Anmeldung unter Tel. 05261/94500 oder kasse@museum-schloss-brake.de ist erforderlich.

 

Im Museum gilt die 2G-Regel. Beim Einlass muss in Kombination mit dem Personalausweis der Nachweis erfolgen, dass man geimpft oder genesen ist. Kinder und Jugendliche gelten durch den Kindergarten- oder Schulbesuch als geimpft. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, müssen neben einem ärztlichen Attest einen negativen Schnelltest vorlegen (max. 48 Stunden alt). Ein Besuch des Museums ist nur mit einer FFP2- oder OP-Maske möglich.