Ein Renault Zoe zieht Strom an einer Ladesäule vor der Stiftung Warentest in Berlin. Die Details zu dieser Säule – und zum betankten Auto – lesen Sie weiter unten. © Stiftung Warentest / Ralph Kaiser.

Wer jetzt überlegt, sich ein E-Auto anzuschaffen, steht vor vielen Fragen: Welche Förderungen gibt es? Wie kann ich das E-Auto am günstigsten zu Hause laden? Soll ich einen speziellen Autostromtarif abschließen oder den normalen Haushaltsstromtarif mit E-Auto-Rabatt nutzen? Finanztest bietet in der aktuellen Januar-Ausgabe den Rundum-Überblick für E-Auto-Interessierte und empfiehlt: Sich jetzt informieren. Denn der aktuelle Zuschuss von 4.000 Euro soll sich – je nach Listenpreis des neuen Autos – auf bis zu 6.000 Euro erhöhen.

 

Finanztest nennt zusätzliche Fördermöglichkeiten, die sich miteinander kombinieren lassen. Denn auch einige Stadtwerke fördern den Kauf von E-Autos. Außerdem gibt es Bundesländer und Städte, die Kauf oder Installation einer privaten Ladestation, Wallbox genannt, fördern. Auch die KfW-Bank bezuschusst sie. Und nicht zuletzt gibt es auch Steuervorteile für E-Autofahrer.

 

Mit der Anschaffung eines E-Autos stellt sich auch die Frage, wie laden? Eine eigene Ladestation ist komfortabel. Wer seine normale Haushaltssteckdose fürs Laden nutzen will, sollte zuerst einen E-Check machen. Denn normale Steckdosen und Stromkreise sind häufig nicht für Ladevorgänge mit einer hohen Dauerbelastung ausgelegt. Experten zufolge können Überlastung und Brand die Folgen sein.

 

Wer sich für eine Wallbox mit separatem Stromzähler entscheidet, kann Autostromtarife nutzen, die oft einen günstigeren Kilowattstundenpreis haben. Ob sich das lohnt, hängt von den Kosten für das Einrichten des zweiten Zählers ab. Das zeigt die Beispielrechnung von Finanztest. Wer ohne zweiten Zähler laden will, für den nennt Finanztest andere Möglichkeiten des Sparens. Der Artikel E-Auto und Autostromtarife findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/e-auto abrufbar.

 

Pressemeldung: Stiftung Warentest.